Greenshowroom_Ethical-Fashion-Show_Day_1_10

Toller neuer Ort, jede Menge neue Aussteller und viele neue Besucher. Der Umzug der Ethical Fashion Show (EFS) und des Green Showroom, die zum ersten Mal zusammen unter einem Dach stattfanden, war der richtige Schritt. Die Hallen des Postbahnhofs direkt am Ostbahnhof sind bestens zu erreichen und boten genug Platz, um trotz der vielen neuen Aussteller noch eine gewisse Luftigkeit zu ermöglichen. Insgesamt 163 internationale Aussteller (plus 30 Prozent) aus 23 Ländern zeigten ihre Kollektionen für den Winter 2015.

Die gute Verkehrsanbindung und der Quasi-Wegfall der Bread&Butter dürften wohl die Hauptgründe sein, weshalb diesmal deutlich mehr Einkäufer konventioneller Boutiquen, größerer Modehäuser und sogar auch Kaufhäuser die grünen Messen besuchten. Wie mir Aussteller und auch einige Einkäufer selbst berichteten, haben Messe und gezeigte Kollektionen das neue Publikum überzeugt. Ein weiterer Beleg dafür, dass Ecofashion der Nische entwächst.

Eröffnet wurde die Messe unter anderem von Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Der Minister schafft es das Scheitern seines Textilbündnisses konsequent zu ignorieren. Ich unterstelle ihm dabei beste Absichten, jedoch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sowohl an Fachwissen, als auch an kritischer Distanz zu den Textilriesen mangelt. In jedem Fall hat der Auftritt des Ministers den Messen aber gesteigerte Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien beschert und das ist super.

Und was gabs zu sehen? L’herbe Rouge überzeugt erneut mit urbaner bleed_backpackzeitgeistige Strickware aus Bio-Wolle, Recyclinggarnen und sehr edel auch aus Tencel. Bleed hat neue vegane Winterjacken im Angebot und einen Canvas-Rucksack im Retrolook, bei dem die typischen Lederpanele durch Kork ersetzt sind. Recolution hat die Palette an Lieblingshoodies und -Zippern deutlich erweitert und setzt dabei sehr schöne neue Struktursweatstoffe ein. Die Stoffe haben eine an Strick erinnernde Oberfläche und geben der Kollektion einen fashionorientierteren Look. Am besten gefallen hat mir jedoch ein neuer Edel-Zip-Hoody für Damen in klassischem schwarz, jedoch mit goldenem Reißverschluss und weiteren Golddetails, sowie einer sehr schönen Schnittführung.

Debutanten auf der EFS waren unter andere Phil & Lui. Das Paar aus München zeigte eine kleine aber feine Kollektion mit lässigen Sweatern, aufwendig siebbedruckten Chambray-Stoffen und Jeans in stärkerem aber dabei sehr authentischem Used-Look. Tolle Haptiken und ein sehr professionelles Fotoshooting gleich bei der ersten Kollektion.

Im Green Showroom habe ich mir unter anderem die Business und Abendgarderobe des neuen Labels Sveekery angesehen. Moderne Businessmode ist bisher eine echte Marktlücke im grünen Bereich. Schön das sich Designerin Svetlana Sekerin dieses Themas angenommen hat. Die Hosenanzüge der Kollektion bestechen durch klare Schnitte, gute Passform und hochwertige Verarbeitung. Blusen gibt es mit und ohne Kragen aus Peace-Silk oder Bio-Baumwolle. Abgerundet wird die erste Kollektion mit eleganten Kleidern, sodass Businessfrauen für jeden Anlass etwas passendes finden können.

Foto: Sveekery

Avantgardistisch und sehr futuristisch kommt die Abschlusskollektion “Future-Proof” von Ina Budde daher, die den Master Sustainability in Fashion an der Esmod Berlin absolviert hat. Für das Techwear-Brand Acronym hat die Designerin ein Extend Closed Loop Konzept entwickelt. Ziel ist eine geschlossener Kreislauf für technische urbane Mode.

Mehr zu Future-Proof finde ihr auf der Website der Designerin. Zudem wird Ina ihre Arbeit ab März im Rahmen einer Ausstellung zu Fast Fashion in Hamburg vorstellen, die ich hiermit schonmal unbedingt empfehlen möchte.

Kurz vor Schluss habe ich mir noch von Anne-Christin Bansleben die neusten Kreationen ihres Labels deepmello vorstellen lassen. Die Gründerin und passionierte Wissenschaftlerin hat eine vegetabile Ledergerbung auf Basis von heimischen Rhabarbarpflanzen entwickelt. Die Leder von deepmello sind so wunderbar weich, dass sie sich auch gut mit anderen Materialien kombinieren lassen. So finden sich in der neuen Kollektion Shirts und Oberteile aus Leinenjersey und Satin mit kontrastierenden Lederpanelen. Bei der Salonshow zeigte deepmello eine Blazer-Jacke in Kombination mit asymetrischem Rock (Foto unten). Die Schuhe stammten von Nine To Five, die ebenfalls deepmello-Leder verwenden.

Foto: deepmello

     
 Lars Wittenbrink   Lars Wittenbrink schrieb seine Masterarbeit über Nachhaltigkeitspotentiale der Outdoorbranche. Er führt mit Simone Pleus die Gruene Wiese in Münster - einen der größten Ethical Fashion Stores in Deutschland. Wandelndes Ökomode-Lexikon und Chefredakteur des Blogs.

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Neue Location für Ethical Fashion Show und Green Showroom. Beide Messen ziehen zusammen in den Postbahnhof. Foto: Peter Ulrich (Creative Commons License)

Es wird die FashionWeek der ganz großen Veränderungen. Nach langen Gerüchten über eine deutliche Schrumpfung verkündete Karl-Heinz Müller im Dezember schließlich das Ende der Bread&Butter, der größten und bekanntesten Modemesse Berlins, wenn nicht Europas. Es ist ein mittleres Erdbeben für die Modebranche. Daran ändert auch nichts, dass es nun doch eine Mini-Bread&Butter geben soll, in den Räumen des von Müller betriebenen Blue Yard zudem auch der nudie Jeans Store gehört sowie den ebenfalls in dem Hinterhof liegenden Büros der insolventen Messe. Weiter lesen »

     
 Lars Wittenbrink   Lars Wittenbrink schrieb seine Masterarbeit über Nachhaltigkeitspotentiale der Outdoorbranche. Er führt mit Simone Pleus die Gruene Wiese in Münster - einen der größten Ethical Fashion Stores in Deutschland. Wandelndes Ökomode-Lexikon und Chefredakteur des Blogs.

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F-ABRIC im Freitag-Store Berlin

Freitag macht jetzt Mode. Aus LKW-Planen? Nein, natürlich nicht!

Nach über 20! Jahren  abeitet das wohl erfolgreichste Upcycling-Taschen-Brand der Welt zum ersten Mal mit anderen Stoffen. Die Pioniere des Direktrecyclings haben 3 eigene Materialien entwickelt. Komplett aus nachhaltigen Fasern, komplett in Europa hergestellt und in einem Mix, der kompostierbar ist. Die erste Kollektion gibt es bereits in den Freitag-Stores und auch bei ausgewählten Händlern zu sehen.

Eigentlich hatten die Freitag-Macher_innen nur nach Arbeitskleidung für die eigenen Mitarbeiter_innen gesucht. Doch sie suchten etwas, was sie nirgends fanden: “Einen robusten, konsequent nachhaltig produzierten und kompostierbaren Stoff, made in Europe.” So entstand die Idee, selbst ein Material zu entwickeln, bzw. wurden es dann gleich 3. Unter dem Label F-ABRIC gibt es einen festeren aber im Griff weichen Broken Twill für Hosen (81 % Leinen, 19 % Hanf), einen lockerleichten Jersey (75 % Modal, 15 % Leinen, 10 % Hanf) und einen Herringbone-Futterstoff für die Hosentaschen (51 % Modal, 49 % Leinen).

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F-ABRIC-Showcase mit ankompostierten F-ABRICs

Neben den Stoffen sind auch alle Nähgarne und Nahtbänder aus kompostierbaren Fasern, sodass alle Teile der Kollektion ohne Abstriche in einen natürlichen Kreislauf überführt werden können, wenn sie einmal aufgetragen sind. Das dürfte in der Regel einige Jahre dauern, denn die Materialien und die Verarbeitung machen einen sehr robusten Eindruck, wie man das ja auch von Freitag gewohnt ist.

Alle Produktionsschritte finden maximal 2500 Kilometer von der Freitag-Homebase in der Schweiz statt. Es ist somit in textilindustrieellen Maßstäben eine relativ lokale Produktionskette. Die beiden Webstoffe werden in Italien gefertigt, der Jersey wird in Portugal gestrickt. Die Pflanzen für die Fasern – Hanf , Flachs für Leinen, Buchenholz für Modal – wachsen ebenfalls allesamt in Europa und werden auch in Europa versponnen.

Modisch besteht die Kollektion aus soliden Basics mit dem gewissen Etwas. Ein Männer und ein Frauen-T-Shirt mit Brusttasche, ein Männer und ein Frauen-Henley (Longsleeve mit Knopfleiste), eine Workerpant, ein Workdress und ein Beutelrucksack mit Tragesystem aus Planenmaterial. Die Planenteile sind abnehmbar und somit ist auch der Rucksack kompostierbar. Neben pastelligen Farbtönen gibt es klassisches schwarz und dunkelblau. Minimalismus in Perfektion.

Wer in einer Stadt mit Freitag-Store unterwegs ist, sollte sich das Ganze mal anschauen. Die Präsentation ist sehr gelungen. Auch “ankompostierte” Materialproben (siehe Display oben) werden gezeigt. Es ist vor allem auch die Haptik, die diese Kollektion so besonders macht. Und dann gibts da noch einen Productclip ähnlich dem Folgenden mit einer interessanten Zauberbrille zu sehen. Mehr Infos zu F-ABRIC findet ihr hier. Eine Übersicht aller derzeitigen Händler gibt es ebenfalls.

     
 Lars Wittenbrink   Lars Wittenbrink schrieb seine Masterarbeit über Nachhaltigkeitspotentiale der Outdoorbranche. Er führt mit Simone Pleus die Gruene Wiese in Münster - einen der größten Ethical Fashion Stores in Deutschland. Wandelndes Ökomode-Lexikon und Chefredakteur des Blogs.

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Crowdfunding | Beispiele aus der Grünen Mode | Startnext, Kickstarter & onecrowdplanet | GRÜNE MODE

Wenn es in diesem Jahr einen Trend gab, dann hieß dieser “Crowdfunding”. Alles wurde durch die Crowd finanziert, vom ersten Supermarkt ohne Einwegverpackungen (Original Unverpackt) über investigativen und reportageartigen Journalismus (Krautreporter) bis zu einer neuen Job-Splitting-Plattform (Tandemploy). Dieser Trend machte auch nicht vor der Grünen Mode Halt – glücklicherweise. Weiter lesen »

     
 Alf-Tobias Zahn   Alf-Tobias Zahn führt mit seiner Initiative Designmob Kinder und Jugendliche spielerisch an das Thema "öko-faire Mode" heran und schreibt als freier Modejournalist über "Grüne Mode" für Groß und Klein, unter anderem für das Berliner Blogazine Kalinka.Kalinka und seinen eigenen Blog www.grossvrtig.de.

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Trotz Nieselregen und Graupelschauer sind viele von ihnen in Berlin täglich unterwegs: die Fahrradfahrer. Unermüdlich, trotz schlechter Witterungsbedingungen. Sowohl für diese Radfahrer als auch für alle, die lieber den Drahtesel nehmen als den Öffentlichen Nahverkehr oder das Auto gibt es die neue Kollektion von AHRBERG - einem kleinen feinen Fahrradsportlabel aus Hamburg. Aus der Taufe gehoben wurde dies vom Namensgeber Mathias Ahrberg, den ich zum Interview bieten durfte.

Ahrberg | Interview | Fahrradmode | EcoFashion | Foto: René Zieger | GRÜNE MODE

Alf / Mathias, du hast bis 2012 mit Wiebke zusammen fairliebt gemacht. Auf der Abschiedsfeier in Hamburg wusstest du aber noch nicht, dass es für dich mit AHRBERG weitergehen sollte. Wie kamst du auf die Idee, Fahrradbekleidung zu machen? Weiter lesen »

     
 Alf-Tobias Zahn   Alf-Tobias Zahn führt mit seiner Initiative Designmob Kinder und Jugendliche spielerisch an das Thema "öko-faire Mode" heran und schreibt als freier Modejournalist über "Grüne Mode" für Groß und Klein, unter anderem für das Berliner Blogazine Kalinka.Kalinka und seinen eigenen Blog www.grossvrtig.de.

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Wie sind energetische Gebäudesanierungen besser zu fördern? Kann es eine Steuererleichterung für klimafreundliche vegane Produkte geben? Wann kommt endlich ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

Bei der Kickoff-Veranstaltung zur neuen Kampagne Zusammen ist es Klimaschutz des Bundesumweltministeriums stellte sich Ministerin Barbara Hendricks den Fragen der einbezogenen Blogger_innen. In den wunderbaren Räumen der Berliner Hörsaalruine kamen engagierte Netzjournalist_innen aus verschiedensten nachhaltigkeitsbezogenen Themenbereichen zusammen. Unter anderem Florian Semle für Utopia, Christoph Harrach von Karma Konsum, Christoph Schott von Avaaz, Martin Randelhoff von Zukunft Mobilität und Marco Eisenack für Klimaretter. Weiter lesen »

     
 Lars Wittenbrink   Lars Wittenbrink schrieb seine Masterarbeit über Nachhaltigkeitspotentiale der Outdoorbranche. Er führt mit Simone Pleus die Gruene Wiese in Münster - einen der größten Ethical Fashion Stores in Deutschland. Wandelndes Ökomode-Lexikon und Chefredakteur des Blogs.

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„Lima, Paris – im Jahr 2015 wird der Klimaschutz wieder in die Schlagzeilen kommen, denn wichtige Konferenzen und wegweisende Entscheidungen stehen an!

Grund genug für das Bundesumweltministerium, eine Kampagne zu starten. Dabei sollen ganz praxisnah und unterhaltsam Möglichkeiten vorgestellt werden, wie sich umweltverträgliches Verhalten stressfrei und zeitgemäß in den Alltag integrieren lässt. Weiter lesen »

     
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von Links nach Rechts: 1. TWOTHIRDS (Barcelona), 2. Nukuhiva (Amsterdam), 3. Bottega Ethica (Friburg, Schweiz), 4. Naiwa (Toulouse)

Immer mehr Läden mit einem auf ökologische und faire Mode fokussierten Konzept machen grüne Mode in den Städten sichtbar. Deutschland ist da eindeutig Vorreiter, aber auch bei unseren europäischen Nachbarn tut sich was. Weiter lesen »

     
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PYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODEPYUA | Ecorrect Outerwear | Herbst/Winter 2014 Kollektion | Funktionskleidung | Skikleidung | Foto: PYUA | GRÜNE MODE

Vor jeder neuen Saison stellen sich Boarder und Skifahrer die selben Fragen: Ist mein Board noch intakt? Brauche ich eine neue Bindung? Hält der Anzug aus den letzten Jahren noch einen Winter durch? Wer bisher noch nicht nach einer wirklich grünen Alternative gesucht hat, wird heute fündig. Vorhang auf für Pyua – Ecorrect Outerwear. Weiter lesen »

     
 Alf-Tobias Zahn   Alf-Tobias Zahn führt mit seiner Initiative Designmob Kinder und Jugendliche spielerisch an das Thema "öko-faire Mode" heran und schreibt als freier Modejournalist über "Grüne Mode" für Groß und Klein, unter anderem für das Berliner Blogazine Kalinka.Kalinka und seinen eigenen Blog www.grossvrtig.de.

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Industry of all Nations | IOAN | Crew Neck | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOANIndustry of all Nations | IOAN | Crew Neck | Los Angeles | Tamil Nadu | Foto: IOAN

Wie lange musste ich denn bitte darauf warten? Enspannte Schnittform trifft auf natürliche Farben und – Achtung – keine großflächigen Prints! Ich musste erst den Umweg über Finnland und meinen Freund Hannu gehen, um Industry of all Nations aus Los Angeles zu entdecken und lieben zu lernen. Weiter lesen »

     
 Alf-Tobias Zahn   Alf-Tobias Zahn führt mit seiner Initiative Designmob Kinder und Jugendliche spielerisch an das Thema "öko-faire Mode" heran und schreibt als freier Modejournalist über "Grüne Mode" für Groß und Klein, unter anderem für das Berliner Blogazine Kalinka.Kalinka und seinen eigenen Blog www.grossvrtig.de.

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